Bandstahl für anspruchsvolle Anwendungen

  • Kaltband
  • Spaltband, geglüht und / oder nachgewalzt

   

Full-Service Anbieter für nachhaltige Lösungen

  • Verfahrenstechnik für Gas und Wasser – im Prozess, beim TAR oder der Sanierung von Umweltschäden
  • Recycling von Produktionsabfällen aus der Metallverarbeitung

   

Messgeräte für magnetische Materialien

  • weichmagnetische Werkstoffe (Elektroblech) und hartmagnetische Werkstoffe (Dauermagnete)
  • Lösungen für F&E, Wareneingang und QS

Magnetisierer MAG 2000

  • Energie: 600 Ws – 50 kWs
  • Metallpapierkondensatoren
  • Maximal 3000 V
  • Maximal 50000 A
  • Modularer Aufbau
  • Messung des Impulsstromes
  • Strommonitor-Überwachung des Magnetisierungsstroms
  • LCD-Display (beleuchtet)
  • Übersichtliche Benutzerführung
  • Schmutzabweisende Folientastatur
  • Potentialfreie, serielle Schnittstelle
  • Potentialfreie Ein- und Ausgänge zum Anschluss an externe Steuerungen
  • Mehrere Gehäuseschutzklassen
  • Temperaturmessung der Magnetisiervorrichtung
  • Selbsttest mit Sicherheitsüberprüfung (umfangreiche Sicherheitsfunktionen)
  • Software-Updates über serielle Schnittstelle
  • Möglichkeit der Schaltung unterschiedlicher Kapazitäten (optional)
  • Manuelle oder automatische Wahl des Magnetisierimpulses
  • Externer Fuß- o. Handschalter
  • Umfangreiche Bedienungsanleitung mit Trouble-Shooting
  • Magnetisiervorrichtungen mit Standardabmaßen (verschiedene axiale Spulen)
  • Magnetisiervorrichtungen nach Kundenspezifikation
  • Anschluss von Messgeräten wie Gauss- oder Fluxmeter
Höchstmenge überschritten
Mindestkaufbetrag von 0 erforderlich
Maximale Abnahmemenge οf 0 ist erlaubt
0.000

Funktionsprinzip

Die Magnetisiergeräte der MAG-Serie erlauben die Magnetisierung, die Justage aber auch das Entmagnetisieren von allen anisotropen und isotropen Magnetwerkstoffen in allen gängigen Größen. Im Besonderen können alle hochkoerzitiven Magnetwerkstoffe wie Sm2Co17 oder kunststoffgebundene NdFeB-Magnete einfach und mit kurzer Taktzeit magnetisiert werden. Neben den Rohmagneten, z. B. direkt nach der Herstellung, können auch komplette Werkstücke mit den verbauten Magneten aufmagnetisiert werden.

Die Anlagen sind sowohl für den dreischichtigen Einsatz in einer automatisierten Produktionsumgebung geeignet als auch für den Einsatz an Handarbeitsplätzen. Je nach Gehäusevariante können die Anlagen ohne Probleme in verschmutzter Umgebung, wie sie häufig in Magnetfertigungen anzutreffen ist, sowie in Reinräumen, z.B. in der Festplattenlaufwerkfertigung, eingesetzt werden.

Technische Details: Magnetisierer MAG 2000
Energie: 600 Ws bis 50 kWs; optional kann die Energie durch Umschaltung der Kondensatoren angepasst werden
Kondensatorbank: bipolare Metallpapierkondensatoren
Display: grafisches LCD Display, 125 mm x 35 mm, beleuchtet
Tastatur: schmutzabweisende Folientastatur
Spannung: max. 3000 V
Spannungsmessung: 200 bis 3000 V mit einer Genauigkeit von ± 5 V
Strommonitor: Der Ausgangsstrom wird bei der Magnetisierung gemessen und angezeigt. Über das Bedienteil können Minimal- und Maximalgrenzwerte vorgegeben werden. Bei Überschreitung dieser Grenzwerte wird die Anlage abgeschaltet.
Impulsform: sinusförmiger, exponentieller Impuls und Entmagnetisierimpuls
Ausgänge: Hochstromausgang standardmäßig
Ausgangsstrom: max. 50 kA im normalen Betrieb. Der tatsächliche Ausgangsstrom und die Impulsdauer sind abhängig von der Impedanz der Magnetisiervorrichtung.
Strommessung: Genauigkeit von 1 %. Für die Beurteilung des Impulsverlaufes steht ein potentialgetrennter Analogausgang zur Verfügung.
Ausgangsimpedanz: Typ. 4 µH / 10 m2
Impulsanstieg: d/dt beträgt max. 250 A/µs
Ladeleistung: Je nach erforderlicher Taktzeit kann zwischen 3 verschiedenen Ladeleistungen gewählt werden (600 Watt / 1800 Watt und 3600 Watt)
Temperaturüberwachung: Die Temperatur der Magnetisiervorrichtung wird gemessen und angezeigt. Bei Erreichen der vorgebbaren Grenzwerte wird eine Alarmmeldung ausgegeben und die Anlage wird stillgesetzt.
 
 
 
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